Projektgruppe Fachbereich Klavier. Tagung vom Samstag, 14.02.2004, 14.30 - 15.45 h Thema: Menuet G-Dur


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Was kann man mit 5 Tönen anfangen ?

Ein interessanter Einstieg in dieses Stück ergibt sich, wenn man den Schüler spielerisch mit den ersten 5 Tönen improvisieren läßt.Wie kann man diese fünf Töne umstellen, welche Volkslieder enthalten eine aufsteigende 5-Ton-Folge ?

Die Überlegungen, wo ein musikalischer Satz zuende ist, sollten nicht fehlen.

Nimmt man in Takt 3 in der rechten Hand den dritten oder den fünften Finger auf das e ? Wie lässt sich der Mordent besser spielen ?

Abb.: Takt 3, 4 & 5

Zum Begriff der Dynamik im Barock sollte an dieser Stelle etwas gesagt werden, ebenso zur damaligen Stimmführung.

Wie phrasiert man die Melodie, bindet man beispielsweise die erste Viertel oder setzt man sie ab? Welche Stimme betont man z.B. ab Takt 9 ? Noten

Takt 21: Wie übt man den Daumenuntersatz? (Käferwettrennen unter einer Brücke durch)

Wenn Sie noch Fragen haben, nehmen Sie einfach Unterricht bei einem unserer Klavierlehrer / Klavierlehrerin:

Teilnehmer: Mami Murai-Grote, Anja Dolak, Marina Hellmann, Alrun Proksa, Yorck Kronenberg, Manfred Flögel, Reinhilde Hodeige, André Radue, Andreas Burkhardt, Konstanze Koye, Mari Kimura, Tim Florence & Friedemann Wilcke.

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